Ein Feuchtgebiet am Wegrand
Sie sind zwar klein und flach, doch die Seen, die diese Landschaft in Canterbury prägen, tragen eine erstaunlich große kulturelle Bedeutung. Ihren Namen haben die Māori Lakes von der indigenen Bevölkerung Neuseelands. Diese Gewässer auf der Südinsel werden kaum tiefer als einen Meter und bilden eine fast moorartige Feuchtlandschaft, die zahlreichen Wasservögeln als Lebensraum dient. Für die Ngāi Tahu, dem wichtigsten Māori-Stamm der Südinsel, ist diese Seenregion als Ōtūwharekai bekannt und von großer Bedeutung: Seit jeher diente sie als wichtiger Rast- und Sammelplatz für Nahrung entlang der Wege zwischen der Ost- und Westküste der Insel.
Sie sind zwar klein und flach, doch die Seen, die diese Landschaft in Canterbury prägen, tragen eine erstaunlich große kulturelle Bedeutung. Ihren Namen haben die Māori Lakes von der indigenen Bevölkerung Neuseelands. Diese Gewässer auf der Südinsel werden kaum tiefer als einen Meter und bilden eine fast moorartige Feuchtlandschaft, die zahlreichen Wasservögeln als Lebensraum dient. Für die Ngāi Tahu, dem wichtigsten Māori-Stamm der Südinsel, ist diese Seenregion als Ōtūwharekai bekannt und von großer Bedeutung: Seit jeher diente sie als wichtiger Rast- und Sammelplatz für Nahrung entlang der Wege zwischen der Ost- und Westküste der Insel.
© Stewart Watson / 500px / Getty Images 2026-07-11 10:16:01 :