Vom Winde verweht
Der Gleitschirmflieger hier nutzt die vielen Winde, die im Zickzack über den Gardasee, dem größten See Italiens, wehen. Die bergige Umgebung bringt so viele Winde hervor, dass viele davon Namen haben. Zwei sind für die hiesige Gleitschirmflieger- und Seglerszene besonders wichtig: Ora und Pelèr. An den meisten Sommermorgen weht der der kräftige Pelèr nach Süden, bis der Ora gegen Mittag aufholt, und zieht dann wieder nach Norden. Zusammen bilden die beiden Winde am schmalen nördlichen Ende des Sees eine Art Schnellstraße für Segler.
Der Gleitschirmflieger hier nutzt die vielen Winde, die im Zickzack über den Gardasee, dem größten See Italiens, wehen. Die bergige Umgebung bringt so viele Winde hervor, dass viele davon Namen haben. Zwei sind für die hiesige Gleitschirmflieger- und Seglerszene besonders wichtig: Ora und Pelèr. An den meisten Sommermorgen weht der der kräftige Pelèr nach Süden, bis der Ora gegen Mittag aufholt, und zieht dann wieder nach Norden. Zusammen bilden die beiden Winde am schmalen nördlichen Ende des Sees eine Art Schnellstraße für Segler.
Regelmäßige saisonale Luftströmungen bilden hier auf dem größten See Italiens eine Art Schnellstraße für Segler.
© Viaframe / Corbis / Getty Images 2026-06-15 11:34:59 :