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Ein grooviger Zufluchtsort
Vielleicht hat die Gruppe von Hippies, die diese sardische Bucht in den 1960er Jahren besiedelten, den Ort „Valle della Luna“ bzw. „Tal des Mondes“ genannt, als Anspielung auf den damaligen Wettlauf ins All (oder vielleicht auf eine andere Art von Reise außerhalb dieser Welt). Der Name bezog sich sicher nicht auf die strahlend blauen Wellen oder das grüne Gebüsch – obwohl die staubfarbenen Steine hier einen gewissen Mondcharakter haben. Auf jeden Fall erwies sich die Mondkommune als hartnäckig und bevölkerte die Ecken und Winkel der Bucht bis weit in die 2020er Jahre hinein – und der ungewöhnliche Name für den Ort blieb bestehen.
Seit den 1960er Jahren hat diese hübsche Bucht den Ruf als Treffpunkt für Hippies und Rebellen.
© Peter Giovannini / imageBROKER / Getty Images 2026-06-15 11:34:59 :