Von Hügeln und Hohenzollern
Dieser einstige Sitz eines Adelsgeschlechts ist streng genommen kein Zuhause mehr. Die heutige Burg Hohenzollern wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erbaut, einem Sohn des Hauses Hohenzollern, der beschloss, den ursprünglichen Machtsitz seiner Familie wieder aufzubauen. Obwohl die romantische Vision des Königs von einer mittelalterlichen (manche würden sagen: märchenhaften) Burg mit durchschlagendem Erfolg verwirklicht wurde, wurde das Anwesen nie zur ständigen Residenz der Hohenzollern. Als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und mehr als 350.000 Besuchern jährlich beweist es jedoch seine fortwährende Anziehungskraft.
Dieser einstige Sitz eines Adelsgeschlechts ist streng genommen kein Zuhause mehr. Die heutige Burg Hohenzollern wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erbaut, einem Sohn des Hauses Hohenzollern, der beschloss, den ursprünglichen Machtsitz seiner Familie wieder aufzubauen. Obwohl die romantische Vision des Königs von einer mittelalterlichen (manche würden sagen: märchenhaften) Burg mit durchschlagendem Erfolg verwirklicht wurde, wurde das Anwesen nie zur ständigen Residenz der Hohenzollern. Als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und mehr als 350.000 Besuchern jährlich beweist es jedoch seine fortwährende Anziehungskraft.
Ein Adelsgeschlecht, das einst Preußen regierte, erhebt noch heute Anspruch auf diese sehr dekorative Burg.
© Reinhard Schmid / Huber / eStock Photo 2026-06-15 11:34:59 :