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Nabiyotum-Krater, Kenia
Eine gewaltige Grube
Ohne dieses jadefarbene Wasser als Hintergrund könnte man meinen, dass hier ein Meteoriteneinschlag stattgefunden hat. Der Nabiyotum-Krater hat jedoch keine Verbindung zum Weltraum – sein konkaver Kegel ist ein Überbleibsel eines kollabierten Vulkans. Er ziert das südliche Ende Kenias, wo sich der fast 300 Kilometer lange Turkana-See – der größte Natronsee der Welt – befindet. Weiter nördlich passieren Sie einen weiteren Vulkankrater, das immer noch aktive Central Island, bevor Sie Äthiopien an der Spitze des Sees erreichen. Aber aufgepasst! Zur reichen Tierwelt am Turkana-See gehört auch eine beachtliche Population von Nilkrokodilen.
Eine gewaltige Grube
Ohne dieses jadefarbene Wasser als Hintergrund könnte man meinen, dass hier ein Meteoriteneinschlag stattgefunden hat. Der Nabiyotum-Krater hat jedoch keine Verbindung zum Weltraum – sein konkaver Kegel ist ein Überbleibsel eines kollabierten Vulkans. Er ziert das südliche Ende Kenias, wo sich der fast 300 Kilometer lange Turkana-See – der größte Natronsee der Welt – befindet. Weiter nördlich passieren Sie einen weiteren Vulkankrater, das immer noch aktive Central Island, bevor Sie Äthiopien an der Spitze des Sees erreichen. Aber aufgepasst! Zur reichen Tierwelt am Turkana-See gehört auch eine beachtliche Population von Nilkrokodilen.
Kam die Ursache für diesen Krater von weit außerhalb der Erde oder tief in ihrem Inneren?
© Alberto Biscaro / Sime / eStock Photo 2026-09-11 08:45:51 :