Opuntia basilaris
Blütenblätter und Stachel
Sowohl der im Englischen namensgebende Schwanz des Bibers als auch das formähnliche klassiche Gebäck aus Kanada sind normalerweise weit entfernt von den trockenen Wüstenregionen zu finden, in denen der Opuntia basilaris (auf Englisch „Beavertail Cactus“ wächst. Zwar leben auch im Südewesten Nordamerikas Biber, doch sie halten sich meist in der Nähe von Flüssen und Feuchtgebieten auf, während der Biberkaktus trockene, sandige oder kiesige Böden bevorzugt. Diese Sukkulente hat jedoch selbst einige Reize zu bieten: Ihre leuchtend magentafarbenen Blüten locken Bestäuber und Bewunderer gleichermaßen an. Und als Mitglied der Feigenkaktus-Familie trägt sie sogar essbare Früchte. Vorsicht ist allerdings bei den „Biberschwänzen“ selbst geboten: Obwohl sie meist keine Dornen haben, sind sie mit winzigen, borstenartigen Büscheln, sogenannten Glochiden, bedeckt. Diese können leicht in die Haut eindringen und ebenso schmerzhaft sein wie echte Stacheln.
Blütenblätter und Stachel
Sowohl der im Englischen namensgebende Schwanz des Bibers als auch das formähnliche klassiche Gebäck aus Kanada sind normalerweise weit entfernt von den trockenen Wüstenregionen zu finden, in denen der Opuntia basilaris (auf Englisch „Beavertail Cactus“ wächst. Zwar leben auch im Südewesten Nordamerikas Biber, doch sie halten sich meist in der Nähe von Flüssen und Feuchtgebieten auf, während der Biberkaktus trockene, sandige oder kiesige Böden bevorzugt. Diese Sukkulente hat jedoch selbst einige Reize zu bieten: Ihre leuchtend magentafarbenen Blüten locken Bestäuber und Bewunderer gleichermaßen an. Und als Mitglied der Feigenkaktus-Familie trägt sie sogar essbare Früchte. Vorsicht ist allerdings bei den „Biberschwänzen“ selbst geboten: Obwohl sie meist keine Dornen haben, sind sie mit winzigen, borstenartigen Büscheln, sogenannten Glochiden, bedeckt. Diese können leicht in die Haut eindringen und ebenso schmerzhaft sein wie echte Stacheln.
© MarieKazPhoto / iStock / Getty Images Plus 2026-09-11 08:45:52 :